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Ab aufs Rad! Mit dem Job-Fahrrad den Weg zur Arbeit neu entdecken

16.09.2020

„Die Fische springen, die Sonne glitzert, ein leichter Nebel steigt auf“, so schwärmt Antonio Sportiello, einer der ersten Job-Fahrrad-Nutzer im bbw. Die Fahrt mit der Fähre über den Main ist sein morgendliches Highlight. Seit Anfang August 2020 gibt es das neue Mitarbeitendenangebot. Die Umwelt zu schonen, die eigene sportliche Fitness zu steigern – dafür ist das Job-Fahrrad ideal. Fahrradfahren macht den Kopf frei und im sanften Vorbeigleiten lässt sich die eigene Umgebung neu entdecken.

„Für mich ist es toll, dass ich mein Hobby – querfeldein zu fahren – mit diesem Downhill-Fahrrad noch besser ausleben kann“, unterstreicht Klaus-Peter Dirlam seine sportlichen Ambitionen. Sein Kollege vom technischen Hausdienst, Martin Kouba, pendelt mit seinem E-Crossbike aus Bad-Homburg nach Karben: „Gerade für den Rückweg ist mir der Elektroantrieb eine willkommene Unterstützung.“

Kollegin Anja Holz will sich konditionell austoben: „Ich habe mich bewusst gegen das E-Bike entschieden, weil ich so noch mehr gefordert bin.“ Angela Pilia-Kopetsch lässt es etwas entspannter angehen, aber auch sie sagt: „Ich finde es super, dass ich durch das Radfahren regelmäßigen Sport in meinen Arbeitsalltag integrieren kann.“ Ob mit oder ohne E-Motor – eins steht fest: Radfahren entspannt.

Die monatliche Leasingrate richtet sich nach dem Wert des individuell bestellbaren Fahrrads. Ein bisschen durchhalten muss man schon. Denn bei der Leasingdauer gibt es keine Flexibilität, drei Jahre stehen im Vertrag. Den schließt der bzw. die Nutzer*in aber nicht selbst ab, sondern das übernimmt der Arbeitgeber. „Das bbw übernimmt die Kosten von Versicherung und Inspektionen, dadurch ist das Angebot für unsere Mitarbeiter*innen noch reizvoller“, sagt Initiator Uwe Becker.

Mittlerweile gibt es verschiedene externe Anbieter. Die Wahl im bbw fiel auf „JobRad“. Denn die Firma aus Tübingen ist quasi der Erfinder des Job-Fahrrad-Leasings in Deutschland. Im Jahr 2012 entschieden die obersten Finanzbehörden, dass das Dienstwagenprivileg auch auf Fahrräder ausgeweitet wird. Jede*r kann bei einem bundesweiten Fahrradhändlernetz sein*ihr Traumbike auswählen, egal, ob E-Bike, Rennrad, Mountainbike oder Faltrad. Der*die Arbeitnehmer*in verzichtet auf einen kleinen Teil seines*ihres Bruttoarbeitslohns und spart bis zu 40 Prozent im Vergleich zu den Kosten, die er*sie als Privatperson beim Kauf hätte.

Für die bbw-Mitarbeiter*innen ist das Job-Rad-Angebot eine Option, die wenig kostet, aber viel bringt: mehr Bewegung, bessere Gesundheit, weniger Belastung für die Umwelt, Spaß in der Fahrgemeinschaft und in der Freizeit. Das bbw folgt mit seinem Job-Fahrrad-Angebot einem Trend, der allen nützt. Wann steigen Sie um aufs Job-Fahrrad oder überzeugen ihren Arbeitgeber, dass er ihnen eins anbietet?

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